Beifuß ambrosia – Gräser im kübel überwintern

Beifuß ambrosia

Zur Vergrößerung Fotos anklicken! Verwechslungen mit dem Gemeinen Beifuß (Artemisia vulgaris) möglich. Herausgeber und Bezug: Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen.

Die Klimaerwärmung begünstigt ihre Ansiedlung. Besonders betroffen sind bisher . Das Stuttgarter Umland mit dem Landkreis Ludwigsburg gehört laut einer Mitteilung der .

Sie ist auch unter den Bezeichnungen . Ambrosia artemisiifolia). Die Pflanze ist stark allergieauslösend. Wer ein Exemplar in Regensburg zu Gesicht bekommt, soll es der . Die Hauptblütezeit der hoch allergieauslösenden Pflanze hat nun begonnen und reicht bis in den späten Herbst.

Schon geringe Pollenkonzentrationen reichen aus. Jahrhunderts aus Nordamerika eingeschleppt und breitet sich seither in Europa aus. Ausbreitungsprozess der Art.

Die Höhe einzelner Exemplare variiert stark und kann bis zu eineinhalb Meter erreichen.

Einige Arten sind in der Stadt kaum noch zu beherrschen. Sie sind zwei bis dreifach fiederspaltig und anliegend behaart. Und wird zum Schrecken der Allergiker: . Möglich ist eine Kreuzallergie auf . Aus Nordamerika eingeschleppte, leicht verwildernde Ruderalpflanze, deren Verbreitung . Die winzigen Pollen des Korbblütengewächses sind . Sie zählt zu den stärksten Allergie-Auslösern beim Menschen. Deshalb müsste die Pflanze . Die aus Nordamerika stammende . Ihr Name klingt verlockend nach der sagenumwobenen Speise der Götter.

Daher warnt das NRW-Umweltministerium aktuell vor dem Kontakt mit . Das ursprünglich in Nordamerika . Das Gewächs belegt Platz fünf der aggressivsten neu . Diese besondere Sorte ist eine aus . Ergebnisse der Studie des Robert Koch- Instituts zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Denn dieser Korbblütler kann . Das NRW-Umweltministerium warnt vor den Pollen der Pflanze, die aus Nordamerika eingeschleppt . Projektgruppe Biodiversität und Landschaftsökologie. In Ungarn, Slowenien und der Slowakei ist sie .

Sie sieht so ähnlich aus wie Beifuß oder Möhren-Kraut. Die Stängel haben weiße Haare.